Lompscher für Berlin ein immer größeres Risiko

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
Nicht-Bausenatorin Lompscher wird für Berlins Mieter zu einem immer größeren Risiko. Erst musste sie einräumen, die selbst gestellten Wohnungsbauziele bis 2021 nicht erreichen zu können. Heute müssen wir erfahren, dass auch die Anzahl der neuen Bebauungsplanverfahren in Berlin massiv zurückgeht.

++ Halbierung der Bebauungspläne führt zu weiterem Mietenanstieg

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Nicht-Bausenatorin Lompscher wird für Berlins Mieter zu einem immer größeren Risiko. Erst musste sie einräumen, die selbst gestellten Wohnungsbauziele bis 2021 nicht erreichen zu können. Heute müssen wir erfahren, dass auch die Anzahl der neuen Bebauungsplanverfahren in Berlin massiv zurückgeht.

Frau Lompscher hat ein Klima geschaffen, in dem sich auch Bezirke zum Teil nicht mehr trauen, Entscheidungen zu treffen. Nicht vorangetriebene B-Pläne für Wohnungsneubau werden sich allerdings erst in einigen Jahren auf dem Markt negativ auswirken. Womit einmal mehr die Politik der Linken dokumentiert wird, nur auf die nächsten Wahlen zu schauen und die Stadt nicht zukunftsfähig zu gestalten.

Damit ist eine erhebliche Verschärfung der Mietenkrise Berlins programmiert. Lompscher und ihre Bau-Verweigerungspartei Die Linke sind schuld, dass Mieten und Spekulationsgewinne in unserer Stadt auf unabsehbare Zeit weiter steigen werden. Das ist eine zutiefst unsoziale Mietenpolitik.“

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