Dubiose Wohnungsrückkäufe stoppen

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
Die dubiosen Hintergründe der Vorkaufspolitik des Senats auf dem Wohnungsmarkt und des Baustadtrates von Friedrichshain-Kreuzberg, insbesondere der offenbar bevorzugten Beteiligung der Genossenschaft ,Diese eG‘ und ihre Verbindungen zur Linkspartei, müssen lückenlos aufgeklärt werden. 

++ CDU-Fraktion verlangt von Senat und Bezirk lückenlose Aufklärung 

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die dubiosen Hintergründe der Vorkaufspolitik des Senats auf dem Wohnungsmarkt und des Baustadtrates von Friedrichshain-Kreuzberg, insbesondere der offenbar bevorzugten Beteiligung der Genossenschaft ,Diese eG‘ und ihre Verbindungen zur Linkspartei, müssen lückenlos aufgeklärt werden. Bis dahin fordern wir einen Stopp für etwaige weitere Geschäfte.

Forderungen von Linken-Politiker, Jobcenter sollten von bedürftigen Genossenschaftlern die Erwerbskosten übernehmen, sind absurd. Hier wird eine Haltung sichtbar, wie sich die SED-Nachfolgepartei den Staat zur Beute machen will. Das verurteilen wir auf das Schärfste. Zumal bekannt ist, dass die in Rede stehenden Objekte dann auch noch zu meist überhöhten Kaufpreisen von der ,Diese eG‘ übernommen werden sollen, von denen landeseigene Wohnungsbaugesellschaften wegen fehlender Wirtschaftlichkeit Abstand genommen hatten. Hier müssen wir ein klares Stoppsignal setzen.“

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