Mehrbelastungen für Krankentransporte müssen vom Tisch

++ Appell: Senat muss unverzüglich mit den Kassen über höhere Taxitarife nachverhandeln

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher, und Christian Zander, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Faktion BerlinOliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher, und Christian Zander, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Faktion Berlin

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher, und Christian Zander, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

„Der Senat darf Patienten bei den neuen Taxitarifen nicht im Stich lassen. Er muss unverzüglich nachverhandeln, damit die Kassen auch den Differenzbetrag übernehmen. Sonst droht ein Ausweichen vieler Betroffener auf die ohnehin schon überlasteten Krankentransporte und Rettungswagen, da diese Kosten von den Krankenkassen übernommen werden, obwohl sie erheblich teurer sind als Taxifahrten.

Die Mehrbelastungen sind unangemessen und auch unwürdig. Erst recht gegenüber den vielen Berlinern, die aufgrund der Schwere ihrer Erkrankungen auf regelmäßige Fahrten zum Arzt oder Krankenhaus angewiesen sind.

Die Grünen-Senatorin für Gesundheit hat leider alle Warnungen der Taxiunternehmen offensichtlich ignoriert. Dies ist für uns inakzeptabel. SPD, Grüne und Linke müssen rückwirkend eine Lösung finden, damit schwer kranke Berliner nicht länger auch noch finanziell leiden müssen.“

Herr Frau
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